Weltbekannte Kunst und Industrie treffen beim Dreispitz bei Basel aufeinander. Philipp Brogli führt in einer Urban-Art-Tour durch das Areal.
Für Philipp Brogli ist die Stadt eine «Freiluftgalerie», ein «urbanes öffentliches Museum», in dem verschiedene nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler «ausgestellt» sind. Es sind renommierte Namen, die in der Urban Art bekannt sind.
«Unser Anspruch ist, diesen internationalen Aspekt und diese Qualität nach Basel und auf das Dreispitzareal zu holen. Die Leute hier in der Region sollen erfahren, wer hinter den Werken steckt», sagt Brogli. «Wir haben Kunstschaffende, die etwas erreicht haben, die bekannt sind und ihren eigenständigen Stil gefunden haben.» Auf der circa eineinhalbstündigen Tour auf dem Dreispitzareal zeigt Brogli versteckte und unbekannte Werke oder solche, die viele vielleicht schon kennen, deren Entstehungsgeschichte, Künstlerinnen oder Künstler jedoch nicht.
Neben den Kunstwerken solle die Urban-Art-Tour die Geschichte und Transformation des Dreispitzareals aufzeigen, was es gewesen sei und wo es hingehen solle. Viele wüssten nicht, was es hier auf dem Areal alles gegeben habe und gebe, zum Beispiel die Vergangenheit des Zollfreilagers, die zahlreichen Ateliers und Kunstinstitutionen oder die Brauerei «Birtel Manufaktur», die «Fahrbar», das junge Schreibhaus «Wortstellwerk» oder die Materialverwertung «OFFCUTT».
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